MESSE - IMPRESSIONEN

Referenzen

° Hund und Pferd 2009 "Westfallenhalle Dortmund"
° Arena Hippomaxx 21.07.2009
° Hoffest am 5. Juli 2009 Gut Lehrbach
° Midsummer Sale 2009 Krämer Versand (Neukirchen-Vluyn)
° Equitana 2009 ; 14.-22. März 2009 - Essen Gruga
° Arena Hippomaxx 09.11.2008
° Hund und Pferd 2008 "Westfalenhalle Dortmund" (Galaabend)
° 2 Feste der Pferde (Schloß Gymnich) 13 - 14.8.2008
° 44. Reichelsheimer Ponyspiele 05. & 06.07.08
° Arena Hippomaxx 08.06.2008
° 15 Wintertunier Reitverein „Alt-Marl“ e.V. 28.12.2007
° Hund und Pferd 2007 "Westfalenhalle Dortmund"
° Equimundo Karlsruhe: Gala " Alice im Wunderland der Pferde " 2007
° 35. Prümer Pferdemarkt
° Equitana 2007 ; 10 - 18.3.2007- Essen Gruga
° „Faszination Pferd pur“ Showprogramm des Reitturniers Halver 2006
° Fernsehenserie "Paulas Sommer" Drehbuch von Brigitte Blobel
° EQUITANA Open Air 2006; 09 - 11. Juni 2006 - Rennbahn Neuss
° Tag der offenen Tür auf dem Friesenhof Steinberg ; 28. Mai 2006
° Equimundo Karlsruhe: Gala "Nacht der Pferde“ 2005
° Die Nacht der schwarzen Perlen ; Neustadt Dosse Mai 2005
° 30. Prümer Pferdemarkt
° Equitana Open Air ; 04 - 06 Juni 2004 - Rennbahn Neuss
° Equimundo Country, Biblis: Gala „Sommernacht der Pferde“ 2004
° 2 Arabica Schotten ; 29 - 31 März 2004 ° Arena Hippomaxx 09.11.2008

Hund und Pferd 2009

Massai ist gerade dabei, zur Legende zu werden. Ob der 36-jährige Wallach, der mit Abstand das älteste Pferd der Messe Hund & Pferd ist, seinem Besitzer und Trainer Uwe Jourdain wohl die Show stehlen wird?
Vermutlich nicht, denn auch Uwe und seine Frau Sandra haben einiges zu bieten. Freiheitsdressur, Zirkuslektionen, Halsringreiten und die Arbeit mit der im Rollstuhl sitzenden Susanne und Ihrem Benny wollen die vielseitigen Trainer demonstrieren.

" Sandra und Balou "

Fotografien "Gabriele Metz"

" Massai "

Fotografien "Gabriele Metz"

Klangschaubild

mit Judith Tolomello und Ulrich Leipski,Rayana und Massai

Klangschaubild

Fotografien "Gabriele Metz"

" Susanne und Benny "

Fotografien "Gabriele Metz"

"Susanne und Benny" bei der Arbeit im Ring

Fotografien "Gabriele Metz"

Equitana 2009

Die Equitana 2009 wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Wir haben wieder viele tolle Menschen getroffen und neue Freunde gefunden.
Massai der nun 34/36 Jahre alt und war das zweite Mal auf der Equitana.
Er war sehr warscheinlich das älteste Pferd auf der Messe.

Unser Stand auf der Equitana 2009

Alte Freunde "Manolo Oliva"

haben wir wieder auf der Equitana 2009 getroffen.

"Hund und Pferd" Dortmund

Von wegen altes Eisen! Massai ist 33 Jahre alt. Und noch immer ist der Wallach mit Begeisterung bei der Sache, wenn ihn sein Besitzer Uwe Jourdain zum gemeinsamen Spiel auffordert. Ihm passt es gar nicht, dass der Zirkuslektionen-Profi nun auch öfter mit jüngeren Pferden trainiert. Massai will die Nummer Eins bleiben und ist es auch nach wie vor. Er beherrscht viele anspruchsvolle Lektionen, die Uwe Jourdain einfühlsam mit dem Pferdesenior umsetzt.

 

Fotografien "Gabriele Metz"

Fotografien "Gabriele Metz"

Fotografien "Gabriele Metz"

Sehr gefreut habe ich mich über "Susanne & Benny "

die ihre erlernten Zirkuslektionen im Show Ring der "Hund und Pferd 2008" zeigten.

Equimundo 2007

" Alice im Wunderland der Pferde "

Equimundo 2007

Am 13. und 14. Juli 2007 wird im Rahmen der equimundo Karlsruhe ab 20.30 Uhr in der dm-Arena die große equimundo Pferde-Gala „Alice im Wunderland der Pferde“ uraufgeführt.

Auf der Gartenparty ihrer Eltern entfernt sich Alice von den Gästen und sieht im Park einen Mann (Uwe Jourdain) mit einem Pferd. Die beiden spielen miteinander. Das Pferd steigt, setzt sich, legt sich hin, streckt alle vier Beine in die Höhe und lässt den Mann auf seinen Bauch klettern. Interessiert kommt sie näher und freundet sich mit den beiden an. Alice legt sich zu dem Pferd auf den Boden und versinkt in einen tiefen Schlaf mit einem Traum, der sie in das Wunderland der Pferde entführt.

 

Equitana 2007

Die Equitana 2007 wird uns immer in Erinnerung bleiben.
Wir haben wieder viele tolle Menschen getroffen und neue Freunde gefunden.
Massai der nun 33 Jahre alt ist , war erstmalig auf der Equitana 2007.

Ein ganz dickes Lob auch wieder an Leo und Alexandra Schouwenberg von der Doubel A Ranch die uns Leo einen begnadeten Ansager zur Verfügung gestellt hat.

Herzlichen Dank an dieser stelle euch allen.

Besuch und Lob von" Linda Tellington-Jones "

für unsere Auftritte zum Thema Halsringreiten auf der Equitana. Copyright "Gabriele Metz"

Copyright "Equitana 2007"

Fotograf "Hans Kuczka"

Copyright "Equitana 2007"

Fotograf "Hans Kuczka"

Copyright "Equitana 2007"

Fotograf "Hans Kuczka"

Copyright "Equitana 2007

Fotograf "Hans Kuczka"

Equitana Open 2006

Die Equitana Open 2006 wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.
Wir haben wieder viele tolle Menschen getroffen und neue Freunde gefunden.

Ein ganz dickes Lob hier schon mal an Leo und Alexandra Schouwenberg von der Doubel A Ranch die uns nicht nur mit ihren Mistboy ausgeholfen hat, sondern auch mit Leo einen begnadeten Ansager zur Verfügung gestellt hat.

Herzlichen Dank an dieser stelle an euch beiden.

 

Mit freundlicher Genehmigung " Hans Kuczka"

Mit freundlicher Genehmigung " Hans Kuczka"

Mit freundlicher Genehmigung " Hans Kuczka"

Mit freundlicher Genehmigung " Hans Kuczka"

Mit freundlicher Genehmigung " Hans Kuczka"

www.pferdefotos.biz

www.pferdefotos.biz

Equimundo 2005

Furiose "Equimundo"-Gala krönt Messetag (25 - 26.5.2005)

Vertrauen als Basis

Karlsruhe - Es war ein anstrengender Tag für Ross, Reiter und Aussteller. Bei sommerlichen Temperaturen begann am vergangenen Donnerstag die "Equimundo", eine Fachmesse rund ums Pferd und Reiten, in zwei Hallen der Neuen Messe Karlsruhe. Diese präsentierte sich als idealer Ort für die Mischung aus Sport-Event und Fachveranstaltung. Auf dem weitläufigen Gelände konnten sich die Besucher von der Massagedecke fürs strapazierte Pferd bis zum richtigen Western-Outfit über sämtliche Angebote der Szene informieren.
Daneben gab es den gesamten Tag über Turniere und Vorführungen. Doch der absolute Höhepunkt des Tages war die Gala "Nacht der Pferde" am Abend. Das Programm bestritten die Aussteller größtenteils selbst und stellten damit professionelle Shows, welche auf Tourneen und zu horrenden Preisen durch die Städte tingeln, in den Schatten.
Dabei waren es vor allem die Nummern, welche das größtmögliche Vertrauen zwischen Mensch und Tier demonstrierten, die am meisten begeisterten. Zwar imponierten fast sämtliche Schaubilder, doch die Stars des Abends waren die - nur scheinbar - unauffälligsten. Es war kein rasender Galopp, keine Lektion der Hohen Schule oder ein halsbrecherischer Stunt, der das Reiterherz tief rührte. Es war Uwe Jourdain mit seinem schwarzen "Massai", einem früheren Distanzpferd. Nur mit Halfter und Strick betraten die beiden die Arena, begleitet von Jourdains Frau in Clochard-Verkleidung und mit Bernhardiner.

Hohe Schule der Neindorff-Stiftung

Als sich‘s der Clochard mit dem Kopf auf seinem Hund gemütlich macht, tut es ihm Jourdain gleich. Mit unsichtbaren Zeichen schafft er es, dass sich sein Pferd in den Sand legt und dort regungslos liegenbleibt. Selbst als er sich mit seinem gesamten Gewicht auf ihn legt, oder sich mit einem Bein bedeckt, bleibt Massai am Boden. Er lässt sich sogar bereitwillig auf den Rücken drehen. Da liegt es nun, das Fluchttier Pferd und streckt die vier Beine von sich - und das alles allein aus Vertrauen zum Besitzer.
Sicher sind auch die Barockpferde mit ihren historisch gekleideten Reitern schön anzusehen, doch per Kandare den Kopf auf die Brust hinter die Senkrechte gezogen und vor Nervosität strotzend, blieben manche doch zurück hinter der Meisterleistung Jourdains.
Wobei erwähnt werden muss, dass viele der gezeigten Pferde Shows dieser Größe nicht gewöhnt sind und deshalb entsprechend schreckhaft reagierten. So auch die drei Hengste des Reitinstituts Egon von Neindorff, das seit dessen Tod von einer Stiftung fortgeführt wird. In einem "Pas de Trois" entführten die drei Reiter in die Höhen der anspruchsvollen Dressur. Und trotz ungewohnter Umgebung - Reitvorführungen finden sonst ausschließlich im Institut statt - konnten die Reiter ihre Tiere konzentriert und elegant durch die Kür bewegen. Äußerst natürlich wirkten später die Isländer von Mönch- und Wiesenhof, die eine Fahnen-Tölt-Quadrille zeigten. Die meist recht jungen Reiter zeigten hier routiniert ein ansehnliches Schaubild und gleichzeitig die Isländer von ihrer besten Seite als ernstzunehmendes, nervenstarkes Verlasspferd mit dem besonderen vierten Gang.

Polizeireiterstaffel und Schäferin mit unglaublichen Darbietungen

Nach der Pause gab es neben Jourdain einen weiteren Programmpunkt der Extraklasse. Die Polizeireiterstaffel Mannheim führte zu Tatort-Klängen vor, was es heißt, wenn ein Pferd für den Reiter tatsächlich durch’s Feuer geht. Kaum zu glauben, wie gelassen die teils noch jungen Pferde der Polizeireiter über Knallfrösche traben oder durch Papierwände springen. Selbst ein Polizeijeep mit laut tönender Sirene oder kläffende Polizeihunde können den Tieren nichts anhaben. Pistolenschüsse und der Sprung durch einen Feuerreifen - die Pferde konzentrieren sich einzig auf die Kommandos ihrer Reiter und bleiben völlig gelassen.
Größten Respekt verdient auch die Show von Anne Krüger. Die Schäferin dirigiert von ihrem Lusitano aus bis zu vier Border Collies, die auf feinste Lautsignale Ziegen, oder wie später in der Show, indische Laufenten zusammenhalten und sogar über Hindernisse treiben. Dabei lässt sie ihren Hengst leichtfüßig piaffieren und behält dennoch immer den Überblick. Ihr Mann führt parallel ebenso leichtfüßig - oder besser -sprachlich, durch die Darbietung und am Ende bleiben den Zuschauern die Münder offen stehen, angesichts derartiger Tierdressuren.

Feinste Reiterei gegen Brachial-Trend

Eindrucksvoll führte Dr. Matthias Gräber die Kunst des Westernreitens vor. Als Meister der Disziplin Reining zeigte er auf seinem Quarter Horse Hengst rasante Spins, Drehungen um die eigene Achse und Sliding Stops aus dem vollem Galopp. Am Ende ritt er ohne Trense, nur mit Halsring und zeigte auch hier, wie sehr die Reiterei auf dem partnerschaftlichen Verhältnis von Pferd und Reiter basiert. Beim Cutting, einer Disziplin, bei der sonst Rinder zusammengetrieben werden, trat Ute Holm gegen die Football-Mannschaft "Badener Greifs" an. Und tatsächlich kam keiner der flinken und wendigen Jungs an ihrer Stute vorbei. Beeindruckend durchpflügte anschließend der sechsspännige römische Kampfwagen die Arena. Das Besondere: Der Wagen wurde von der weltgrößten Pferderasse gezogen, den Shire Horses. In Deutschland leben nur rund 800 dieser sanften Riesen, welche ein Stockmaß um die zwei Meter erreichen. Und dennoch strahlen die Giganten mit ihren tellergroßen Hufen eine unglaubliche Eleganz aus.
Während man sich bei vielen Turnieren der Reitszene oftmals des Eindrucks kaum erwehren kann, dass nicht die feinen Hilfen, sondern brachiale Gewalt zum Alltag gehören, zeigte sich die Gala als absoluter Lichtblick. Wo noch mittags in Halle zwei beim Araber-Dressur-Turnier der Klassen A und L Reiterinnen mit zornigem Gesicht und fließenden Tränen aus Frust über eine verpatzte Kür - oder doch eher das eigene Unvermögen - aus dem Viereck geritten waren, blieb am Abend kein Platz für falschen Ehrgeiz. Feinste Reitkunst auf hohem Niveau und in Einklang mit dem Tier sind eine Seltenheit, die hier gleich mehrfach zu bewundern war. Bis morgen noch gibt es die Gelegenheit, über die Equimundo zu schlendern. Und auch dann können sich die Besucher den ganzen Tag über auf vier Sandplätzen bei erstklassigen Darbietungen in die Welt der Pferde entführen lassen. (kat)
Meldung vom Samstag, 28. Mai 2005 © ka-news 2005

Galaabend Equimundo 2005 Foto von "Karin Tillisch"

Equimundo 2005 Foto von "Karin Tillisch"

Equimundo 2005 Foto von "Karin Tillisch"

Jourdain-Auftritt rundet das Schauprogramm ab

„Saddlebred Horses“ und Zirkuslektionen faszinieren beim Showprogramm am Sonntag – Publikum begeistert

„Faszination Pferd pur“ – das Showprogramm des Reitturniers am Sonntagnachmittag zog die zahlreichen Besucher auf der Karlshöhe in seinen Bann.
Im edlen schwarzen Anzug mit Weste und Hut sitzt Martin Wingenfeld im Sattel seines 10-jährigen Wallachs „Genius Machine Superstition“, seine Showpartnerin Christiane Kress trägt einen langen Mantel in leuchtendem Pink, während sie ihre Stute „Sparkling Ginger“ über den Reitplatz lenkt. – Edle Kostüme für die Arbeit mit edlen Pferden. Die beiden Vierbeiner gehören zu der Amerikanischen Rasse der „Saddlebred-Horses“, die für ihre Eleganz und Gelehrigkeit bekannt sind. Berühmteste Vertreter der Rasse sind Filmpferde wie Fury oder Black Beauty. Mit aufmerksam gespitzten Ohren und raumgreifenden Schritten schweben die feingliedrigen Pferde über den Platz. Die „Saddlebreds“ gehören zu den so genannten Gangpferden, die neben den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp auch die beiden unterschiedlich schnellen Tölt-Formen „Slow Gaint“ und „Rack“ beherrschen. Selbst für Pferdekenner ist der Anblick dieser seltenen Gangart eindrucksvoll. – Nicht umsonst wurden „Genius“ und „Sparkling Ginger“ Anfang August in ihren Disziplinen zu Europameistern gekürt. Mit viel Applaus belohnte das Publikum, das die Regenpause am Sonntagnachmittag für einen Besuch des Turniers genutzt hatte, die außergewöhnlichen Bilder. Eine andere, aber nicht minder faszinierende Art der Arbeit mit dem Pferd präsentierten Uwe und Sandra Jourdain mit „Massai“ und „Rayana“: Freiheitsdressur und Zirkuslektionen. Ganz ohne Zügel oder Strick, nur mit Hilfe von kleinen Zeichen führt Uwe Jourdain seinen 29-jährigen Rappen „Massai“ am Publikum vorbei Auf Kommando dreht sich der Vierbeiner im Kreis oder folgt seinem Partner durch das Viereck. Eine Verbeugung vor den Zuschauern, das so genannte „Kompliment“ genauso zum Repertoire von „Massai“ und „Rayana“ wie das „Hinsetzen“. Vorsichtig greift sich die Stute ein Leckerchen, dass Sandra Jourdain ihr mit dem Mund entgegen streckt. „Man muss mit dem Pferd spielen und sehen, was es macht“, weiß Uwe Jourdain, der vor dreieinhalb Jahren mit den Zirkuslektionen begonnen hat, „man kann keinen besseren Mentor haben als das Pferd selbst.“ Pures Vertrauen spiegelt sich während der Vorführung im Zusammenspiel von Tier und Mensch wieder. Bereitwillig lässt sich „Massai“ auf den Boden fallen und von Uwe Jourdain auf den Rücken drehen. Für eine kleine Schmuseeinheit macht es sich der Pferdeliebhaber auf dem Bauch seines Rappen gemütlich. Nun folgt der Höhepunkt der Show: Während Uwe Jourdain auf dem Bauch des Tieres sitzt, streckt ihm „Massai“ - nur auf einen kleinen Wink mit dem Finger hin – einzeln seine Vorderbeine entgegen. „Wenn sich ein Pferd für dich hinlegt, bedeutet das absolutes Vertrauen“, erklärt Jourdain, „schließlich sind Pferde von Natur aus Fluchttiere.“
Doch nicht nur von diesen außergewöhnlichen Übungen ließ sich das Publikum beim Showprogramm begeistern – auch der Spaßwettbewerb „Jump and Hüpf“ - eine Kombination aus Springreiten und Sackhüpfen - traf den Nerv der Zuschauerinnen und Zuschauer. Für spektakuläre Bilder sorgte das Zweikampfspringen, das in diesem Jahr erstmals auf der Karlshöhe stattfand: Zwei Reiter starteten dabei mit ihren Pferden gleichzeitig in einen spiegelverkehrten Parcours – im ko-System wurde der Sieger ermittelt.
Artikel 21 August 2006 Lüdenscheider Nachrichten



































Tag der offenen Tür "Friesenhof Steinberg"

 

Pferdemarkt in Prüm

7000 Besucher beim 30. Pferdemarkt in Prüm / 26 März 2005

Der 30. Pferdemarkt am Ostersamstag hat mit 7000 Gästen alle bisherigen Besucherzahlen übertroffen.
Glanznummer in der dicht umlagerten Vorführarena war die "Comanches Indian Stunt-Show" mit Karina Vandersee und einer weiteren Squaw im Indianersattel. Eine Quadrille des Prümer Reiterhofes Kurt Tipper zeigte ihr reiterliches Können.

Uwe Jourdain demonstrierte exzellente Zirkus-Lektionen.
Prächtige "Shire Horses" wurden vorgeführt.

 

Equitana Open 2004

 

Arabica 29 - 31 Mai 2004

Eindrücke von der Arabica 2004 in Schotten vor den Augen von
S.E.Majdi El Saleh , Willi Poth , Walter Koch und Hassanain Al Nakeeb