PHILOSOPHIE

Natural Motion für Pferde , die Lektionen gehören zum natürlichen Bewegungsablauf von Pferden.
Gelehrt wird, diese Bewegungsabläufe abrufbar und in den bestimmten Phasen ( Lektionen ) anzuhalten.

Plié, Tanzen, Span. Schritt, Kompliment, Knien, Liegen, Flach-Liegen,
Setzen, Steigen.

oder

Ja und Nein sagen, Apportieren, Beine Kreuzen, Show und Trainingspodest

Die Lektionen lassen sich untereinander kombinieren , so daß der Kreativität und Phantasie keine Grenzen gesetzt sind.

# Vertrauensarbeit
# Gymnastizierung
# Dominanztraining
# Rekonvaleszenz
# Die andere Arbeit mit dem Pferd

sind die "Eckpfeiler" der Natural Motion

Zu den Ausbildungsmethoden.
Es gibt hier 3 verschiedene Arten der Ausbildung.

* Leckerlimethode
* Kombination aus Leckerli und Arbeit mit der Fußlonge
* Pro Pferd

!!! Die Arbeit nur mit der Fußlonge !!!!

Wer sein Pferd auf diese Weise ausbilden lässt , muss sich im Klaren darüber sein das ein Pferd gebrochen werden kann damit !

Leider gibt es immer noch Ausbilder, die der Meinung sind, auf dieser Art ausbilden zu müssen.
Um so schlimmer die Aussage, das dies eine " natürliche Partnerschaft mit dem Pferd " ist.
Es kann nicht natürlich sein, ein Pferd in zwei Tagen ins Kompliment zu zwingen!


Man kann nur appellieren, das Leute diese Art der Ausbildung verurteilen.

Gestüt Gut Flehinghaus

Horsemanship

So wird man eine Führungspersönlichkeit

Die Grundlagen werden am Boden geklärt - Bodenarbeitskurs

# Theoretische Einführung in die Geheimnisse der Pferdeausbildung
# Die richtige Führposition
# So "parken" Sie Ihr Pferd
# "Pferdisch" sprechen lernen
# Gymnastizierung, Sensibilisierung, Akupressurpunkte
# Biegen und Beugen
# Kommunikation mit dem Seil
# Unfallverhütungstraining
# Schrecktraining (Regenschirm, Plane, Sprühflaschen...)
# Vorbereitung auf die "GHP"
# Arbeit im Roundpen
# Verladetraining ( bei Bedarf )

Der Kurs ,orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen der Pferde
(Herden-,Flucht-,und Beutetier)

Gelernt wird in spielerischer Weise den Respekt und das Vertrauen der Pferde zu
erhalten. Die Bedeutung der Konsequenz im Umgang mit Pferden.

Halsringreiten

Halsring reiten lernen hilft Pferd und Reiter

Halsring reiten ist eine Wohltat fürs Pferd und hilft gleichzeitig, das Vertrauensverhältnis zwischen Reiter und Pferd zu festigen.
Für Reitanfänger hilft das Halsring reiten ohne Sattel, ein Gefühl für die Bewegung des Pferdes zu entwickeln, ohne sich am Zügel festzuhalten
oder die Steigbügel eines Sattel auzutretten um die Balance zu halten.

Linda Tellington-Jones setzt schon seit Jahren gerne einen Halsring ein und reitet das Pferd ganz ohne Kopfstück. Der Verzicht auf die Trense ist für Pferde die reinste Wohltat. Sie lernen erneut Vertrauen zum Reiter auszubauen und der kann sich endlich einmal voll und ganz auf seinen Sitz konzentrieren.

Auch der deutsche Ausbilder Uwe Jourdain hat das Halsring reiten für sich und seine Schüler entdeckt.

Linda und Uwe

Zitat Linda Tellington-Jones:
,,Uwe macht eine tolle Arbeit mit seinen Schülern. Ponys und Reiter sind in absoluter Harmonie. Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Ausbilder die Möglichkeiten des Halsring reitens für sich und ihre Schüler entdecken."
Fest im Sattel 3/07

Jean-Claude Dysli

we du bist ein echter " Horseman " - ein schöneres Lob kann es von einem der Besten nicht geben

Horse Agility

Horse Agility ist eine Mischung aus Bodenarbeit, Freiarbeit und der Arbeit mit Hindernissen.
Wichtig ist dabei Methodenfreiheit, so kann das Pferd mit Futter belohnt werden, es können klassischen Freiarbeitselemete zum Einsatz kommen.
Im Horse Agility können Pferde aller Rassen und Größen mit machen, es hält sie emotional und körperlich fit, fördert die Aufmerksamkeit,
Beweglichkeit und die Fähigkeit mitzudenken.
Das Ziel ist, mit dem Pferd einen Parcours zu Durchlaufen mit unterschiedlichen Hürden und Herausforderungen - und das später am besten frei.
Hindernisse sind z. B. Plane, Flattervorhang, Tunnel, Sprünge .

Gegendarstellung zu dem Bericht von „ Mein Pferd“

Gegendarstellung zu dem Bericht von „ Mein Pferd“ 10/2017
( Es ist nicht alles Gold, was glänzt )


Zu der Frage was meine Beweggründe sind die Ausbildungsmethode von Herr Pfister in Frage zu stellen möchte ich mich hier noch einmal sachlich äußern.

Auf die persönlichen Angriffe von Herr Pfister möchte ich mich nicht einlassen, stehe aber gerne jedem zu Verfügung bei Fragen.

Herr Pfister kann zu seinem Lebenswerk zählen, daß er der erste Trainer ist der es geschafft hat ein Pferd beim Erlernen des Komplimentes zu Tode harmoniert zu haben.


Und jetzt mal zu den Fakten des angeblichen Unfalls.


Was in seinem Bericht nicht gesagt wird ist, daß er es 3 mal versucht hat das Pferd in das Kompliment zu zwingen. Dieser Vorgang wurde in einem Video festgehalten.

Das Pferd reagierte in allen 3 Fällen mit Steigen und Überschlagen
wobei es sich beim dritten Mal das Genick brach.
Der Kurs wurde in Leichlingen abgehalten.

Im Nachgang unterstellte Herr Pfister der Besitzerin, daß Sie ihm einen „Steiger“untergeschoben habe und ihn an diesem angeblichen Unfall deshalb keine Schuld trifft.


Herr Pfister spricht von einem Unfall.


Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden erleidet oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird (lt. Wikipedia).

Wir Reden aber hier nicht von einem Unfall, sondern vielleicht eher von fahrlässiger Tötung

Fahrlässige Tötung ist eine Straftat
aus dem Bereich der Tötungsdelikte (Delikte mit Todesfolge) in Zusammenhang mit Fahrlässigkeit (mangelnder Umsicht und Sorgfalt)
(lt. Wikipedia).



Wieviel Gewalt müssen Pferde erfahren um das Wissen zu erlangen , daß dieses (schon seit Jahren von mir angeprangerte) System, im Bereich der Zirkuslektionen nur für das Ego eines Menschen Nutzen hat.


Ich stehe gerne für Fragen zu Verfügung bzw. untermauere auch meine Aussagen, durch entsprechende Dokumente.

Wenn die Arbeit von
Herr Pfister darin besteht tierschutzrelevant zu Arbeiten,
lasse ich gerne mir alle Arten von Energien nachsagen um solche Tierquälereien bekannt zu machen.